Es war eine verschneite Nacht und irgendetwas stimmte nicht. Hannah trat auf die Straße, der eisige Wind wehte um ihre Beine und sie fröstelte. Die kleinen, weißen Schneeflocken tanzten um sie herum und rissen sie beschwingt in die Dunkelheit.
Wir nehmen uns keine Zeit für nur eine Sache
Wir haben vor nicht mal einer Woche, um genau zu sein am letzten Mittwoch, den Polar Express gesehen. Zugegeben ein Film, den ich unter normalen Umständen niemals gesehen hätte, aber da dies nun einmal im Rahmen des Erzieherkurses stattfand, hatte ich da nur eine geringe Chance dem zu entgehen.
Kurz zu dem Film, bevor ich ganz Brot, das ich bin (erstmal um das eigentliche Thema drum rum schreiben). Der Polarexpress ist ein süßer Kinderweihnachtsfilm, ich war wirklich positiv überrascht, vor allem auch über die Werte, die dieser Film auf eine kindgerechte Art vermittelt.
Wir hatten die Anweisung uns auf den Film einzulassen und nur diesen Film zu sehen. Nachdem der Film geendet hat, hat Herr K. und erklärt, warum wir diesen Film überhaupt gesehen haben. Wir sollten unserem inneren Kind eine Chance geben ans Licht zu kommen und uns einfach die Zeit nehmen für nur eine einzige Sache, in dem Fall den Film zu sehen. Muss ich erwähnen, dass wir wohl alle gescheitert sind?
Herr K. hat am Ende folgende Aussage getätigt: „Wir haben keine Zeit für nur eine Sache.“ Wir sahen ihn verwirrt an und er erklärte es uns. Wir machen mindestens 2 Sachen, wenn nicht sogar mehr als 2 zur selben Zeit. Wenn wir Kochen, dann machen wir uns unter Umständen Gedanken, was wir danach machen, oder gucken Fernsehen und so weiter, aber wir nehmen uns nicht die Zeit „einfach“ nur zu kochen.
Ich mach mir seit Mittwoch sehr viel Gedanken darüber, was Herr K. uns da versucht hat zu vermitteln und ich hab angefangen mich ein wenig im Alltag zu beobachten und ich musste feststellen ich bin ein besonders schwerer Fall und das macht mich irgendwie traurig.
Also hab ich die letzten Tage angefangen, in kleinen Schritten ein paar Dinge zu verändern. Etwas was ich besonders gerne mache ist, zum Beispiel am Notebook zu essen, während ich esse Postings, Blogeinträge und andere Dinge schreiben oder mit Photoshop zu arbeiten. Obwohl Photoshop bei mir auch fast neben bei läuft und ich mir nie so richtig die Zeit für eine Grafik nehme, sie so zusagen ein Nebenprodukt meine Hyperaktivität am Computer ist. Also ich fasse zusammen, ich sitze am Notebook, esse Pizza, schreibe für 3 Charakter in einem RPG Postings, tippe etwas in meinen Blog und erstelle nebenbei Banner, Icon und andere Dinge auf die ich gerade Lust habe. Wie viele Arme besitz ich eigentlich? Das einzige, was bei mir meistens bei so viel „Hypertasking“ auf der Strecke bleibt, ist Musik… achja mein Fernseher dudelt auch im Hintergrund noch munter mit. Ich bin so zu sagen ein Serienkiller. Doch ich will die Dinge nun langsam ehren und ihnen die Zeit geben, die sie verdient haben. Sie gewöhn ich es mir ab, am Notebook zu essen, was nicht immer klappt. Mich auf das Kochen zu konzentrieren (was gänzlich misslingt) und so weiter. Leider komme ich mir so furchtbar unterbeschäftigt vor, doch gewisse Dinge haben einfach ihre Zeit verdient und wenn man sich ein wenig daran hält, ist das Leben gleich um vieles entspannter.
Das Brot
Wir nehmen uns keine Zeit für nur eine Sache
Wir haben vor nicht mal einer Woche, um genau zu sein am letzten Mittwoch, den Polar Express gesehen. Zugegeben ein Film, den ich unter normalen Umständen niemals gesehen hätte, aber da dies nun einmal im Rahmen des Erzieherkurses stattfand, hatte ich da nur eine geringe Chance dem zu entgehen.
Kurz zu dem Film, bevor ich ganz Brot, das ich bin (erstmal um das eigentliche Thema drum rum schreiben). Der Polarexpress ist ein süßer Kinderweihnachtsfilm, ich war wirklich positiv überrascht, vor allem auch über die Werte, die dieser Film auf eine kindgerechte Art vermittelt.
Wir hatten die Anweisung uns auf den Film einzulassen und nur diesen Film zu sehen. Nachdem der Film geendet hat, hat Herr K. und erklärt, warum wir diesen Film überhaupt gesehen haben. Wir sollten unserem inneren Kind eine Chance geben ans Licht zu kommen und uns einfach die Zeit nehmen für nur eine einzige Sache, in dem Fall den Film zu sehen. Muss ich erwähnen, dass wir wohl alle gescheitert sind?
Herr K. hat am Ende folgende Aussage getätigt: „Wir haben keine Zeit für nur eine Sache.“ Wir sahen ihn verwirrt an und er erklärte es uns. Wir machen mindestens 2 Sachen, wenn nicht sogar mehr als 2 zur selben Zeit. Wenn wir Kochen, dann machen wir uns unter Umständen Gedanken, was wir danach machen, oder gucken Fernsehen und so weiter, aber wir nehmen uns nicht die Zeit „einfach“ nur zu kochen.
Ich mach mir seit Mittwoch sehr viel Gedanken darüber, was Herr K. uns da versucht hat zu vermitteln und ich hab angefangen mich ein wenig im Alltag zu beobachten und ich musste feststellen ich bin ein besonders schwerer Fall und das macht mich irgendwie traurig.
Also hab ich die letzten Tage angefangen, in kleinen Schritten ein paar Dinge zu verändern. Etwas was ich besonders gerne mache ist, zum Beispiel am Notebook zu essen, während ich esse Postings, Blogeinträge und andere Dinge schreiben oder mit Photoshop zu arbeiten. Obwohl Photoshop bei mir auch fast neben bei läuft und ich mir nie so richtig die Zeit für eine Grafik nehme, sie so zusagen ein Nebenprodukt meine Hyperaktivität am Computer ist. Also ich fasse zusammen, ich sitze am Notebook, esse Pizza, schreibe für 3 Charakter in einem RPG Postings, tippe etwas in meinen Blog und erstelle nebenbei Banner, Icon und andere Dinge auf die ich gerade Lust habe. Wie viele Arme besitz ich eigentlich? Das einzige, was bei mir meistens bei so viel „Hypertasking“ auf der Strecke bleibt, ist Musik… achja mein Fernseher dudelt auch im Hintergrund noch munter mit. Ich bin so zu sagen ein Serienkiller. Doch ich will die Dinge nun langsam ehren und ihnen die Zeit geben, die sie verdient haben. Sie gewöhn ich es mir ab, am Notebook zu essen, was nicht immer klappt. Mich auf das Kochen zu konzentrieren (was gänzlich misslingt) und so weiter. Leider komme ich mir so furchtbar unterbeschäftigt vor, doch gewisse Dinge haben einfach ihre Zeit verdient und wenn man sich ein wenig daran hält, ist das Leben gleich um vieles entspannter.
Das Brot
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